Osanit Zahnen

Mit Osanit zahnen – Schmerzen auf natürliche Weise bekämpfen
Für viele Kleinkinder stellt das Zahnwachstum eine erhebliche Qual dar. Denn so wichtig die Ausprägung von Gebiss und Kiefer für das weitere Leben auch sein mag, so sehr ist sie doch anfangs mit Schmerzen verbunden. Das Heilmittel Osanit kann hierbei jedoch beruhigend eingesetzt werden.

Allgemeines zum Osanit 
Unter der Bezeichnung Osanit wird ein homöopathisches Heilmittel in den Apotheken vertrieben, das in Form sogenannter Globuli – also kleiner Kügelchen – verabreicht wird. Das Volumen der oft reiskorngrossen Kugeln erlaubt es sogar Kleinkindern, diese ohne Beeinträchtigungen im Mund zu behalten und zu schlucken. Empfohlen wird die Verwendung ab dem ersten Wachstum der Zähne. Insbesondere bei der intensiven Zahnung ist eine Verzehrmenge von fünf bis zehn Globuli pro halber Stunde angeraten. Zwar gilt Osanit als mildes Heilmittel. Dennoch können gegen seine Wirkstoffe wie Calzium, Eisen oder Magnesium gerade im jungen Kindesalter durchaus erhebliche Unverträglichkeiten vorliegen. Die Einnahme sollte daher durch regelmässige Besuche bei einem Kinderarzt oder dem Heiltherapeuten begleitet werden. Oft gelingt es erst damit, die individuell passende Dosierung zu ermitteln.

Die Nebenwirkungen werden vermieden 
Wenn das Kind unter der Beigabe von Osanit zahnen darf, macht es in den kommenden Tagen und Wochen oft einen vergnügten Eindruck. Der Grund wird darin gesehen, dass das homöopathische Mittel zwar nicht den Prozess des Zahnens selbst unterstützt. Die Zähne wachsen dadurch nicht schneller. Vielmehr wird mit der Anwendung erreicht, dass alle beim Zahnen auftretenden Beschwerden gelindert und in Einzelfällen sogar gänzlich ausgeschlossen werden. Während viele Kinder beim Entstehen der Zähne unter Kiefer- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Schlaflosigkeit leiden, lassen sich diese Erscheinungen bei der Zugabe von Osanit nur noch selten beobachten. Treten derartige Nebenwirkungen dennoch einmal auf, so besitzen sie eine nur noch schwache Intensität. Dem Kleinkind wird dadurch eine erhebliche Belastung genommen.

Zuckerfrei und geschmacksneutral 
Erfahrungsgemäss reagieren Babys positiv auf die Zugabe von Osanit. Die Globuli werden aus unterschiedlichen natürlichen Rohstoffen hergestellt. Schädigende Einflüsse kommen dabei nicht zur Verwendung. Der oft zu hörende Vorwurf, Globuli würden mit Zucker angereichert, geht hier zudem gänzlich fehl. Mit Blick auf die Zahngesundheit der Kinder wurde auf jedwede Beimengung von Süssstoffen verzichtet. Die kleinen Kügelchen präsentieren sich daher im Mund geschmacksneutral und werden – auch aufgrund ihrer geringen Grösse – kaum einmal wahrgenommen. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass das Neugeborene sie nicht direkt verschluckt. Erst durch das Zergehen auf oder unter der Zunge kann das Osanit seine Wirkstoffe freisetzen und sie wohldosiert an die Schleimhäute im Mund sowie im Rachen abgeben – die Basis, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Vornehmlich bei akuten Fällen einsetzen 
Die oben erwähnte Dosierung kommt immer dann zur Anwendung, wenn das Kind bereits über Nebenwirkungen des Zahnwachstums klagt oder diese in seinem Verhalten erkennbar sind. Zwar wird gerade durch Heiltherapeuten oft empfohlen, das Osanit auch vorbeugend einnehmen zu lassen. Allerdings kann das Heilmittel keine Wirkstoffmenge im Körper aufbauen, die eine mehrstündige Hilfe gegen Zahnschmerzen oder Übelkeit gewährleisten würde. Erst beim Zerlassen der Kugeln im Mund setzen diese ihre Inhaltsstoffe frei, die sodann direkt ihre natürliche Kraft ausspielen. Es wäre daher nicht ratsam, dem Kind das Osanit auch in solchen Momenten zu verabreichen, in denen es nicht von den Beschwerden des Zahnungsprozesses geplagt wird. Die Wirkstoffe würden dabei nicht durch den Organismus benötigt werden – und somit ungenutzt ausgeschieden.

Auch im höheren Alter empfehlenswert 
Wenn Babys mit Osanit zahnen dürfen, haben sie sich meist unbewusst sehr schnell an den wohltuenden Effekt der kleinen Kügelchen gewöhnt. Nicht selten fragen sie auch in den kommenden Jahren bei Zahn– oder Kopfschmerzen ihre Eltern erneut nach den Globuli. Hierbei gilt, dass das natürliche Heilmittel bis zu einem Alter von zwei bis drei Jahren ohne Komplikationen eingesetzt werden kann und selbst ohne eine Veränderung der Dosierung noch immer seine erwünschte Wirkung zeigt. Erst in den späteren Lebensjahren sollte das Osanit durch andere Heilmittel ersetzt werden. Insbesondere beim Wechsel von den Milchzähnen zum bleibenden Gebiss können die auftretenden Schmerzen und ein etwaiges Unwohlsein kaum mehr durch das Osanit gelindert werden.

Weitere Infos https://www.osa-osanit.ch/produkte/osanit-zahnen/

admin

View more posts from this author