Gesundheitsökonomie — zunehmend bedeutsam in der Wirtschaftspraxis

Wirtschaft und Gesundheitswesen sind durch viele intensive Bande miteinander verbunden. Gesetzliche und private Krankenkassen werden beispielsweise mit betriebswirtschaftlichen Methoden geleitet, haben mit ihrem Leistungsspektrum jedoch auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den volkswirtschaftlichen Ertrag. Mehr denn je, und vor allem im verzwickten Gesundheitssystem der Schweiz, drängen sich der Gesundheitsökonomie essenzielle Themen auf, die eine wirtschaftswissenschaftliche Erforschung erfordern.

Was ist das Zürche Institut für Gesundheitsökonomie?
Das Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie betreibt Forschung auf dem Gebiet wirtschaftlicher Verflechtungen im Gesundheitswesen und zeichnet sich durch eine systematisierte Untersuchung betriebs- und volkswirtschaftlicher Fragestellungen aus, insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Verhältnisse in der Schweiz.

Das Institut verfährt nach einem einheitlichen Wertesystem und hat ein eindeutiges Leitmotto formuliert. Neben Unparteilichkeit, Neutralität und Zuverlässigkeit bemüht sich das WIG um eine gewissenhafte Vermittlung von Detailwissen, das einen Mehrwert für die Lernenden bereithält. Diesbezüglich sollen möglichst alle Themenbereiche der Gesundheitsökonomie beleuchtet und sorgsam in die Teil-Ganzes-Relation eingepflegt werden. Interdisziplinärer Austausch ist folglich eine der Kernvoraussetzungen der Kommunikation im WIG.

Zu den zentralen Forschungsschwerpunkten gehören folgende Themen:

Eine Weiterbildung am Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie

  • Versorgungsforschung
  • Health Technology Assessment
  • gesundheitsökonomische Evaluationen
  • integrierte Versorgung
  • Patientenklassifikationssysteme
  • Strategie- und Prozessoptimierung
  • Gesundheitspolitik
  • Marktanalysen

Neben der Forschung liegt der Fokus des WIG auf der Fortbildung von Fachkräften. Das praxisnahe Lehrangebot und das Lernen in kleinen Gruppen ermöglichen ein optimales Arbeitsklima. Dabei werden zeitgenössische Entwicklungen in der didaktischen, theoretischen und praktischen Forschung berücksichtigt, um das Lehrangebot immer neu zu aktualisieren.

Zertifizierte Abschlüsse der ZHAW School of Management of Law sind weithin anerkannt und eröffnen den Absolventen ein breites Spektrum an Tätigkeitsfeldern. Eine Weiterbildung dient als Sprungbrett und Referenz für den weiteren Karriereweg.

Das WIG in beratender Funktion
Des Weiteren hat sich das Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie auch im Bereich der Unternehmensberatung als verlässlicher Partner etabliert. Die Fachkräfte des WIG sorgen für eine interdisziplinäre Analyse und Betreuung von Unternehmensstrukturen in den Bereichen IT und Betriebswirtschaft.

Das WIG bietet Leistungen in folgenden Bereichen an:

Mehr Durchblick im komplexen Sektor Gesundheitsökonomie

  • Marketing
  • Wirtschaftsinformatik
  • Gesundheitsökonomie
  • Wirtschaftsrecht
  • Public Finance
  • International Business
  • Wealth Management
  • Innovation

Die Einflussnahme der verschiedenen Wirtschaftsakteure ist reziprok. Jedes Ereignis hat eine unmittelbare und mehrere mittelbare Konsequenzen. Um den Alltag in der Gesundheitsökonomie reibungsloser zu gestalten und zur Optimierung des Fachbereichs beizutragen, verwendet das WIG viel Zeit auf eine sorgfältige Erforschung kleiner und großer Faktoren. Es engagiert sich bei der Fortbildung und Schulung von Fachkräften und übt eine beratende Funktion in wichtigen Fragen der Wirtschaft aus, damit gesundheitsökonomische Erkenntnisse in Zukunft effizient in die Praxis umgesetzt werden können.

admin

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